Zur Navigation springen
Startseite
Der Weg des Thelemiten ›

Gerechtigkeit

"Die Gerechtigkeit ist nichts anderes als die Nächstenliebe des Weisen." (Gottfried Wilhelm von Leibniz)

Gerechtigkeit bedeutet, dass jeder das bekommt, was er verdient. Als Forderung an uns bedeutet das zweierlei: Wir geben anderen das, was sie verdienen und verdienen uns das, was wir wollen.

Unter dem Begriff "Gerechtigkeit" verstehen wir im Allgemeinen "den fairen Ausgleich von Interessen bzw. die faire Verteilung von Gütern oder Chancen zwischen beteiligten Personen oder Gruppen." (Wikipedia)

Gerechtigkeit wird als ein so integraler Bestandteil von Moral gesehen, dass "Recht" und "Moral" oft synonym verwendet werden. Jeder verlangt Gerechtigkeit. Der Vorwurf, eine Handlung oder ein Grundsatz seien ungerecht, rufen eine allgemeine Verurteilung hervor.

Hier ist anzumerken, dass die Justiz, d. h. unsere Gerichte, Anwälte und Richter, den Anspruch abweisen, gerecht zu urteilen. Sie urteilen nach dem geltenden Recht im Rahmen der Gesetze. Darauf wird explizit hingewiesen. Sie wenden geltende Gesetze auf Informationen über Sachverhalte an, die ihnen vorliegen. Dafür zu sorgen, dass die Urteile gerecht sind und jeder bekommt, was er wirklich verdient, obliegt nicht ihrer Zuständigkeit bzw. übersteigt ihre Möglichkeiten.

Beispielsweise wird ein Dieb wegen Mangel an Beweisen frei gesprochen werden. In einem Land kann eine Ehebrecherin nach dem dort geltenden Recht verbrannt werden. In einem anderen Land wäre ein solches Urteil undenkbar.

Gerichte urteilen also nur nach regional geltendem Recht, welches sich wiederum an den regional anerkannten moralischen Werten, dem Common Sense orientiert. Die Frage der Gerechtigkeit im Sinne eines blühenden Lebens ist somit nicht durch Institutionen abgedeckt.

Während die Meinungen darüber, was Gerechtigkeit genau beinhaltet, auseinander gehen, besteht ein nahezu allgemeiner Konsens darin, dass Ungerechtigkeit aus Egoismus resultiert. Das rücksichtslose Durchsetzen der eigenen Interessen führe dazu, dass Menschen einander ungerecht behandeln.

Doch nicht Egoismus steht der Gerechtigkeit im Weg, sondern das Fehlen von durchdachtem, vernünftigem Egoismus. Denn wir haben langfristig den größeren Nutzen, wenn wir unsere Mitmenschen gerecht behandeln. Ungerechtigkeit kann dir kurzfristig Vorteile verschaffen, aber nicht langfristig. Wir unterscheiden hier zwischen kurzfristigem und langfristigem Egoismus.

Gerechtigkeit als Handlungsprinzip

Gerechtigkeit meint kurz gesagt, dass jeder das bekommt, was er verdient. Als Forderung an uns bedeutet dies:

  • wir geben anderen das und behandeln sie so, wie es ihrem eigenen Handeln oder Verhalten angemessen ist.
  • wir verdienen uns das, was wir wollen - wir handeln so, dass wir von den anderen das gewünschte Feedback bzw. die gewünschten Reaktionen erhalten.

In einfacher Form finden wir dieses Prinzip in den klassischen Märchen wieder: Die faule Pechmarie wird zum Lohn für ihre Taten mit Pech übergossen, während die tugendhafte, fleißige Goldmarie im Goldregen steht. Das liebenswerte Aschenputtel erringt die Gunst des Prinzen, während die zickigen Schwestern leer ausgehen.

Du hast bestimmte Erwartungen, was du mit deinen Handlungen bewirkst. Wenn du deinen Nachbarn auf der Straße freundlich grüßt, erwartest du eine Erwiderung. Wenn du deiner Freundin einen Kuchen backst, erwartest du eine freudige Reaktion. Wenn du in einer Firma arbeitest, erwartest du eine angemessene Bezahlung. Ein Sprichwort sagt: "Von nichts kommt nichts."

Dabei geht es nicht darum, im Umgang mit anderen kleinlich herumzurechnen, sondern darum, dass Menschen die Konsequenzen ihres Handelns tragen. Sie sollen das bekommen, was sie gesät haben. Für dich geht es darum, dass du einerseits die Wirkungen deines Handelns spürst und andererseits den anderen Menschen ehrlich zeigst, was sie bei dir mit ihren Taten bewirken. Deine Reaktionen sind angemessen in Bezug auf das, was der andere getan hat.

  • Menschen das geben, was sie verdienen
  • Gerechtigkeit und Ehrlichkeit
  • Einwände des Common Sense
‹ Warum ist Unabhängigkeit wichtig? nach oben Menschen das geben, was sie verdienen ›
  • Anmelden oder Registrieren um Kommentare zu schreiben

Kommentare

Ge-Recht-igkeit???

Verfasst von Natz Chimaera am Sa, 21/06/2008 - 11:08.

Hei,

Es gibt keine Gerechtigkeit unter Menschen
Wer sagt denn wer was für was verdient? Welchen Maßstab will man verwenden? Ist denn nicht jeder angewendete Maßstab schon in seinen Grundzügen Egoismus (meist der einer wertenden Gruppierung)? Wer oder was will denn wem Gerecht werden?

Der Schrei nach Gerechtigkeit entspringt doch nur der Sehnsucht nach einem illusorischen, subjektiven Ideal. Das LLL sagt ganz klar, "Du hast kein Recht als deinen Willen zu tun."

meint
Natz

__________________

Es gibt nichts Gutes
Außer man tut es

  • Anmelden oder Registrieren um Kommentare zu schreiben

Egoismus

Verfasst von Nicole am Fr, 27/06/2008 - 22:50.

Hallo Natz,

Es gibt keine Gerechtigkeit unter Menschen

Geht es darum, dass es nicht möglich ist, sich anderen Menschen gegenüber gerecht zu verhalten? Oder dass es das Prinzip nicht geben kann? Oder...?

Wer sagt denn wer was für was verdient? Welchen Maßstab will man verwenden? Ist denn nicht jeder angewendete Maßstab schon in seinen Grundzügen Egoismus (meist der einer wertenden Gruppierung)?

Ja, wir gehen hier von Egoismus aus und zwar von einem langfristig gelebten Egoismus. Insofern geht man bei der Bewertung von Handlungen natürlich auch von den Werten aus, die man für das eigene Leben als wichtig erachtet.

Liebe Grüße
Nicole

  • Anmelden oder Registrieren um Kommentare zu schreiben

Ideologie und Egoismus

Verfasst von Seba-u mut am So, 29/06/2008 - 16:05.

Hallo Natz,

Das LLL sagt vieles - und eben nie Einseitiges, Simplifiziertes, daher ist es immer ein Wagnis einzelne Verse rauszunehmen. Aber bezüglich dieses Themas fällt mir dann der Vers ein:
Daher schlage hart und tief, und zur Hölle mit ihnen, herrsche!

Der Maßstab, der hier für Gerechtigkeit (wie auch für die anderen Prinzipien) gilt, ist der des blühenden Lebens. Es gibt Verhaltensweisen da kann ich ohne lange Reflektionen sagen, dass sie das Leben aller Beteiligten schwächen, wie z.B. Lug, Betrug, Schützlinge zu missbrauchen usw. usf. Wenn man da die Augen zumacht, weil es Ärger bringen könnte, kann man sich auch nicht mehr offen und stolz im Spiegel angucken.

Aber wenn man nur diesen Gerechtigkeitsartikel liest, kommt das vielleicht auch nicht so rüber. Denn deinen Einwand müsste man dann eigentlich gegen alle hier vorgestellten Prinzipien vorbringen. Der Witz an der Grundentscheidung für das blühende Leben und den daraus folgenden Prinzipien ist ja aber gerade, dass wir sagen: Das sind grundlegende Werte, die für jeden gelten - sofern er blühend leben will! Das ist der Maßstab.

Wenn du leben willst, musst du dein eigenes Leben als den höchsten Wert hoch halten. Jeder andere Wert als höchster wäre selbstzerstörerisch. Du würdest damit gegen die Erfordernisse deines eigenen Lebens handeln. Das ist der Grund, warum letztlich der Altruismus nicht funktionieren kann. Wer beispielsweise sein Eigentum spendet, anstatt es in sein Wachstum zu investieren, untergräbt langfristig seine eigene Existenz. Wer tot ist, kann keine Werte mehr schaffen - weder für sich noch für andere. Insofern ist jeder, der jemand anderem oder einer Sache dient, ohne seine eigenes Wohlergehen in der Zukunft im Blick zu haben, auch ein schlechter Diener. Die primäre Frage muss immer lauten: Fördert es mein eigenes Blühen, schafft es mir Möglichkeiten für die Zukunft? Ob irgend jemand anderes eine Handlung von mir erwartet oder aufgrund eines kurzfristigen Eigeninteresses fordert, darf niemals der entscheidende Grund meines Handelns sein.

Das Streben jedes einzelnen, langfristig für sein eigenes Glück zu sorgen, ist daher die einzige Basis, auf der es überhaupt gerechtfertigt ist, nach Werten oder Tugenden zu fragen. Jede andere Begründung für Werte oder Tugenden beruht auf einer Ideologie, die nichts damit zu tun hat, dein Leben zu verbessern. Frage dich, welches andere Ziel sie stattdessen verfolgt.

Liebe Grüße,
Magdalena

__________________

Wir sind stolz darauf, Menschen zu sein.

  • Anmelden oder Registrieren um Kommentare zu schreiben

Gerechtigkeit, Geben & Nehmen

Verfasst von Krotos am Fr, 01/05/2009 - 14:13.

"Das der Natur gemäße Recht ist eine den Nutzen betreffende Übereinkunft, einander nicht zu schädigen noch voneinander Schaden zu leiden."

"Recht und Unrecht gibt es gegenüber all den Lebewesen nicht, die unfähig sind, Übereinkünfte zu treffen, dass keines das andere schädigen oder von ihm geschädigt werden soll. Dasselbe gilt von Völkern, die nicht fähig oder nicht willens sind, eine solche Abmachung miteinander zu treffen."

"Gerechtigkeit an sich hat es nie gegeben."

"Niemand kann sich darauf verlassen, dass er unentdeckt bleiben wird, wenn er gegen eine Abmachung, einander nicht zu schädigen, heimlich verstoßen hat, auch wenn er bis dahin tausendmal unentdeckt bleibt. Denn er lebt bis zu seinem Tode in der Ungewissheit, ob er nicht doch noch entdeckt wird."

"Die schönste Frucht der Gerechtigkeit ist Seelenfrieden."

"Wenn aber jemand ein Gesetz durchsetzt, das dem innerhalb der Gemeinschaft bestehenden wechselseitigem Nutzen nicht entspricht, so besitzt dieses Gesetz nicht mehr die Eigenschaft eines wirklichen Rechts." (von irgendwelchen griechischen Philosophen wohl)

Recht ist Übereinkunft und Gesetz, ist Regel, ist Ordnung, wie auch immer diese sich legitimiert. Gerechtigkeit ist Ausgleich. Die Gerechtigkeit der Natur und die Gerechtigkeit des Menschen sind zweierlei. Der Natur bedeutet dieser oder jene Mensch nicht viel und aus der menschlichen Perspektive ist sie da im Einzelnen manchmal auch ungerecht. Die Natur ist der oberste Gesetzgeber, aber sie ist keine moralische Instanz. Sie gibt die Rahmenbedingungen. Wir Menschen schaffen Recht und damit auch die Grundlage für Unrecht. Denn jede Regel trägt die Möglichkeit ihrer Verletzung bereits in sich. Recht (das System der Regeln) und Gerechtigkeit (Ausgleich) sind die Grundlagen sozialer Ordnung, sozialen Verhaltens, sozialen Lebens. Wir müssen einen Verhaltenskodex gründen, der unseren Instinkten und Trieben nicht widerspricht und der es vermag, den Bedürfnissen und Fähigkeiten des Einzelnen Rechnung zu tragen als auch der Gemeinschaft. Das Optimum ist auch hier eine Win-Win-Situation. Verbrechen (schädigendes Verhalten) entsteht, wenn ein Individuum Mangel empfindet, sich benachteiligt fühlt, aus Unreife heraus oder Leidenschaft. Bei Mangel und Benachteiligung, auch bei Unreife, ist da nicht die Gemeinschaft in der Verantwortung? Sie muss ihn schulen und die Möglichkeit bieten, nach seinen Fähigkeiten und Bedürfnissen zu handeln, dann wird er auch für die Gemeinschaft leben und nicht mehr gegen sie.
"Am Ende wurden alle deine Leidenschaften zu Tugenden und alle deine Teufel zu Engeln."
(Zarathustra, Nietzsche)

Ansonsten ist dieser Verbrecher ein Ausgestoßener aus der Gemeinchaft und zu Recht ein Verbrecher!

"Siehe die Guten und Gerechten! Wen hassen sie am meisten? Den, der zerbricht ihre Tafeln der Werthe, den Brecher, den Verbrecher: - das aber ist der Schaffende."

Damit will ich nicht dem Unrecht und Verbrechen das Wort reden oder es 'legitimieren'. Aber ein Verbrecher wird nur zum Verbrecher, wenn die Gesellschaft es nicht vermag, ihn bei sich aufzunehmen und einen Vertrag zwischen dem Individuum und der Gemeinschaft herzustellen. Wessen Schuld soll dies nun sein? Ist die Frage nach Schuld überhaupt relevant? Es ist eine Frage der Wünsche der Gemeinschaft (die ja auch nur als Vereinigung von Einzelnen besteht) und des Individuums. Es ist eine Frage der Verhandlungen. Wird nicht einmal der Versuch unternommen, eine Vereinbarung oder Regelung zu treffen, so wird der Einzelne geopfert zugunsten einer Gemeinschaft, die starre Regeln und Dogmen der Anpassung an individuelle Situationen vorzeiht und Vernunft und Nutzen gehen verloren und Gewalt (die Gewalt der Obrigkeit, die Diktatur der Mehrheit) siegt. Der Sündenbock für die Gemeinschaft: er mag ein asoziales Wesen sein, aber die Intoleranz der Gemeinschaft, die ihm von Anbeginn nicht die Möglichkeit gab, seine Bedürfnisse zu erfüllen, sein Potential zu entdecken, seine Leidenschaften zu sublimieren unter kompetenter Anleitung, ist es ebenso! Sie können ihn, der unfähig oder unwillig, in dieser Gesellschaft nach ihren Bedingungen zu leben, nur ewig knechten, sie können ihn vernichten, sie gehen auf seine Bedingungen ein (zumindest Kompromiss) oder aber Verbannung! Andere Möglichkeiten gibt es nicht, zumindest sind sie mir nicht bekannt. Und da hilft kein moralisches Geschwätz und kein Geheule etwas! Dies sind die Fakten! Deswegen brauchen wir - gerade heute - Subkulturen und freie offene Gemeinschaften, die den Einzelnen, der dem Konsens der Masse und der herrschenden Institutionen nicht genügt oder ihnen entgegensteht, die Möglichkeit gibt, sich zu entdecken und sich nutzbringend einzugliedern im Sinne einer Win-Win-Situation, im Sinne eines Vertrages zwischen Gleichberechtigten, im Sinne der Vernunft und für die Vielfalt, die Innovation bedeutet. Das Starre geht zugrunde - Leben ist Wandel. Recht und Gerechtigkeit müssen sich ebenso wandeln wie auch Kultur und 'Moral'. Alles andere ist disfunktional und ineffektiv, unsinnig, kontraproduktiv!

__________________

Die Wahrheit gegen die Welt!

  • Anmelden oder Registrieren um Kommentare zu schreiben
  • Startseite
  • Bibliothek
  • Veranstaltungen
  • Mitglieder
  • Weblogs
  • Wir über uns
  • Oraculum
  • FAQ
  • Sitemap
  • Impressum
  • Thelema
  • Liber L vel Legis
  • Rituale-Meditation
  • Leiberfahrungen
  • Heilige Bücher
  • Bibliotheks-Archiv
  • Zitatsammlung

Der Weg des Thelemiten

  • Thelema - Die Entscheidung für ein blühendes Leben
  • Grundentscheidung
  • Vernunft
  • Ehrlichkeit
  • Unabhängigkeit
  • Gerechtigkeit
    • Menschen das geben, was sie verdienen
    • Gerechtigkeit und Ehrlichkeit
    • Einwände des Common Sense
  • Integrität
  • Produktivität
  • Stolz
  • Anhang
  • Übungen zum Buch: Der Weg des Thelemiten

Beliebte Links ...

Beliebte Inhalte

Heute:

  • Herzlich Willkommen
  • Die Göttersteine
  • Die Geschichte der Thelema Society
  • Wir über uns ...
  • Übung: Rollenkonflikte erkennen
  • Das Thomasevangelium - überzeitlich gültiges Weisheitswerk
  • Oraculum

Insgesamt:

  • Herzlich Willkommen
  • Wir über uns ...
  • Bibliothek
  • Oraculum
  • Was sind die Kreise der TS?
  • Der Weg des Thelemiten
  • Die Göttersteine

Thelema-Society Newsletter

Immer auf dem neuesten Stand bleiben!

TS - RSS Newsfeeds

Inhalt abgleichen

Bookmark and Share

Benutzeranmeldung

Einloggen/Registrieren
  • Registrieren
  • Neues Passwort anfordern

What's new?

Neue Beiträge
  • September-Orakel 2010
    Seba-u mut
    vor 1 Woche 6 Stunden
  • Vortrag: Follow Your Bliss! online.
    Steven
    vor 1 Woche 2 Tage
  • 2. Kreis Special
    Steven
    vor 1 Woche 2 Tage
  • Follow your Bliss! - Vortrag Teil III
    Steven
    vor 1 Woche 3 Tage
  • Follow your Bliss! - Vortrag Teil II
    Steven
    vor 1 Woche 3 Tage
  • Eröffnung Anderwelten Thelema Onlineshop
    Steven
    vor 3 Wochen 1 Tag
  • 93'er Motiv
    Steven
    vor 3 Wochen 3 Tage
  • Wasserwesen-Motiv
    Steven
    vor 3 Wochen 3 Tage
  • Vortrag von W. D. Kaufmann vom Sommerfestival
    Steven
    vor 3 Wochen 4 Tage
  • Angst
    Yoganij
    vor 3 Wochen 6 Tage
Neueste Kommentare
  • :-)
    vor 6 Tage 6 Stunden
  • Follow your Bliss
    vor 1 Woche 1 Tag
  • @Schriften
    vor 1 Woche 5 Tage
  • Jokerman
    vor 1 Woche 5 Tage
  • Andere Positionen, hmmm...
    vor 1 Woche 5 Tage
  • zauberhaft :)
    vor 1 Woche 5 Tage
  • Ok, Olaf, ich bespreche die
    vor 3 Wochen 2 Stunden
  • Thelemiten united
    vor 3 Wochen 3 Stunden
  • Shirts & more
    vor 3 Wochen 1 Tag
  • Thelemiten united
    vor 3 Wochen 1 Tag

Unterstütze den Aufbau des Neuen Aeons mit einer Spende!