September-Orakel 2009
Gemeinsam erschaffen wir das Neue Äon!
Das Orakel kann uns Hinweise darauf geben, wie wir das noch besser machen können.
Monatsfrage an das Oraculum:
Was rätst du mir im September für die Realisierung von Thelema?
Die Antwort der Götter: LLL, Ra-Hoor-Khuit, Vers 3:
Nun verstehet zuerst, daß ich ein Gott des Krieges und der Rache bin. Ich werde hart mit ihnen verfahren.
(Dieselbe Antwort bekamen wir auch im Mai.)
Welche Deutungsansätze hast du dazu?
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Wir sind stolz darauf, Menschen zu sein.
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Kommentare
Deutungsansatz
Im Prinzip, deute ich das Orakel auch, wie im Mai. Allerdings, glaube ich, daß die nächste Zeit, Einiges, mit sich bringen könnte, daß "Angst und Zähne-Knirschen" bei "Ihnen" hervorrufen dürfte.
Der Wahrheit ist es völlig gleichgültig, ob man ihr glaubt!
Fin sinom skal madr finr fera, theim ok thes fin.
Thor thes heilir ok fiti feng!
Arto
zu Ra-Hoor-Khuit, Vers 3:
Doch wir sind die Menschen die mit ihnen Leben sie werden die Rache von dir versuchen weiter zu spiegeln auf uns, wenn wir ihnen im Vorfeld vergeben können sie sich uns gegenüber nicht mehr erheben.
Ich habe die Götter gebeten,
dass sie mir meinen Mut und Gradsinn erhalten wollen
bis ans Ende und lieber mögen das Ende vorrücken,
als mich den letzten Teil des Zieles lausig hinkriechen lassen.
Vergebung impliziert eine
Vergebung impliziert eine Schuld (die vergeben werden muss). Wenn wir davon ausgehen, daß ein Gegner, eben Gegner ist, da er durch gegensätzliche Ziele, eben zum Gegner werden muss, gibt es keine Schuld. Der Gegner, hält sich selbst, für den "Guten" und sein Anstreben für richtig. Ob aus Charakterschwäche, Dummheit, Unwissenheit, Fehl-Interpretationen, Konditionierung, Prägung, pathologischer Psyche, aber auch karmischer Verflechtungen, ist nebensächlich. - Der Gegner ist mein Gegner, da er glaubt, es sein zu müssen und "richtig" damit zu tun. - Da ist keine "Schuld", - also; bedarf sie auch keiner Vergebung.
Wenn ich ihn schlage, zertrete, zermalme, wenn es so sein soll, so ist es, um meinen wahren Willen zu tun, so bin ich Das, was das Sein ihm schickt. Erbarmen wäre fehl am Platze, - halb nur, wäre mein Tun, der Sieg wäre trügerisch. - Nur ein völlig vernichteter Gegner, kann mir nicht mehr in den Rücken fallen.
Doch heilsam soll mein Tun, auch für Jene sein. - Auch, wenn sie es erst in ihrem letzten Röcheln erkennen.
Es wird so sein, daß ihre Welt zerberstet.
Nur wo Falsches und Marodes, völlig zerstört, - kann Neues erwachsen.
Aus ihrem Kompost, soll es sodann sprießen - das neue Äon!
Der Wahrheit ist es völlig gleichgültig, ob man ihr glaubt!
Fin sinom skal madr finr fera, theim ok thes fin.
Thor thes heilir ok fiti feng!
Arto
um meinen wahren Willen zu tun
Doch heilsam soll mein Tun, auch für Jene sein. - Auch, wenn sie es erst in ihrem letzten Röcheln erkennen.> Dann sollen sie in der eigenen Hölle verbrennen, damit sie ihren Gegner erkennen, denn wer nicht Eins mit dem Sein, aus dem kann nichts reines Keimen.
So ist das Feuer die Reinigung ,es bringt hervor das Licht und die Wärme, das neue Äon wird erfüllt sein mit Jenen, die bisher nur im Schatten verweilten.
Es wird so sein, daß ihre Welt zerberstet. > Doch nur was durch Menschenhand erschaffen auf der Erde weilte und aus dem Blut der Muttererde gemacht, der Erde selbst wird nichts geschehen, sie krämpelt um ihr innerstes zerquetscht die falsche Macht damit aus der Nacht ein Morgen wird und das neue Äon erwacht.
Ich habe die Götter gebeten,
dass sie mir meinen Mut und Gradsinn erhalten wollen
bis ans Ende und lieber mögen das Ende vorrücken,
als mich den letzten Teil des Zieles lausig hinkriechen lassen.